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| 2. Liga
regional, Sonntag 3. Juni 2007: FC Beringen - FC Töss |
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Vergebene Chancen rächen sich
Beringen muss weiter zittern. 0:3 ging das letzte Heimspiel
der Saison gegen Töss verloren. Beringen liegt weiterhin
auf einem Abstiegsplatz. Trainer Hans Stamm konnte mit der
bestmöglichen Formation ins Spiel gegen den Tabellenzweiten
gehen. Beringen hielt denn auch gut mit, Panic und Colantonio
verpassten es aber zu Beginn jeder Halbzeit, den Führungstreffer
zu erzielen. Das rächte sich später bitter. Nach
dem Ausscheiden von Ljustina ging hinten in der Abwehr die
Homogenität verloren, und Töss nutzte dies selbst
in Unterzahl brutal aus. Nach einer Stunde war bei Beringen
der Ofen aus. Die Mannschaft reagierte nur noch und war
zu keinem konstruktiven Spiel im Aufbau mehr fähig.
So resultierte eine in der Höhe brutale Niederlage.
Beringen begann gut und setzte vorerst die Akzente. Schon
nach wenigen Minuten lief Panic allein gegen den Tösser
Torwart, traf aber nur den Pfosten, genauso wie Colantonio
mit dem Abpraller. Auch Töss hatte Mitte der ersten
Halbzeit einen Pfostenknaller. Torlos ging es in die Pause.
Gleich nach dem Wiederanpfiff lief Colantonio allein auf
den Torwart zu, doch beim Versuch, diesen auszuspielen,
rollte ihm der Ball aus dem Feld. Der eingewechselte Keles
hatte anfänglich einige gute Momente und traf kurz
vor Schluss auch noch die Latte, doch das war zu wenig,
denn im Mittelfeld passierte bei Beringen immer weniger
Konstruktives, und Töss bekam Oberwasser. Kurz vor
Ablauf einer Stunde drückte Mutlu einen Pfostenabpraller
über die Linie zum 0:1. Gar in Unterzahl schaffte Töss
innerhalb von zwei Minuten mit zwei Treffern von Mazrekaj
die Entscheidung. (sas/kk)
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| 2. Liga
regional, Sonntag 6. Mai 2007: FC Beringen - FC Centro Callego |
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Deutlicher Derbysieg Beringens
Das Zweitligaderby gewann erneut Beringen. Wie schon
im Herbst setzten sich die Klettgauer auch diesmal mit 5:1
durch und verschafften sich etwas Luft im Abstiegskampf.
VON Lukas Knobel
«Abstieg? Nein, danke!» hatten Fans von Centro
Gallego auf ein grosses Plakat geschrieben. Nach dem gestrigen
Derby steckt der Aufsteiger aber noch tiefer im Abstiegskampf,
und auf dieser Leistung kann man nicht unbedingt aufbauen.
Beringen verschaffte sich mit dem zweiten Rückrundensieg
Luft und kann etwas entspannter an die kommenden Wochen
herangehen. Beringen kletterte dank dem Sieg auf Rang 8
und hat auf Centro Gallego und die weiteren Abstiegsplätze
nun sechs Punkte Vorsprung.
Von Anfang an war auf dem Sportplatz Grafenstein zu sehen,
dass es um viel ging. Beide Teams agierten diszipliniert,
von «Derbystimmung» war nicht viel zu spüren.
Anders als im Testspiel vor einigen Wochen gab es kaum Nicklichkeiten
oder überharte Fouls. Zudem hatte der Schiedsrichter
die Partie jederzeit im Griff und zeigte eine gute Leistung.
Ereignisarme erste Halbzeit
Das erste Abtasten dauerte ganze 30 Minuten, da strich ein
Schuss von Fabio Notarfrancesco knapp am Beringer Gehäuse
vorbei. Beringen nutzte kurze Zeit später die einzige
Tormöglichkeit vor der Pause zur Führung. Sasa
Sotonica hatte Manuel Murer steil lanciert, dieser scheiterte
am Torhüter, doch Dario Jukic verwertete den Abpraller.
Nach dem Seitenwechsel suchte Beringen mit dem eingewechselten
Tarkan Keles das 2:0, die Partie war aber lange Zeit ausgeglichen.
«Bis zum 2:0 haben wir gut mitgespielt», meinte
auch Centro Trainer Sandro Stauffer, «danach haben
wir unsere Ordnung aber völlig verloren.» Das
wohl vorentscheidende zweite Beringer Tor kam nach 68 Minuten
zu Stande. Miro Panic hämmerte einen Rückpass
von Silvio Knobel aufs Tor, Goalie Bajrami konnte zwar noch
abwehren, doch Keles reagierte am schnellsten und schob
den Ball via Pfosten ins Netz.
Centro Gallego konnte auf diesen Rückschlag nicht mehr
reagieren. Man merkte Centro den Kräfteverschleiss
an, waren die Spanier doch ersatzgeschwächt angetreten
und mussten zum Teil angeschlagene Spieler mittun. Aber
auch Beringen fehlten wichtige Spieler, aber immerhin kamen
Keles und Reto Colantonio nach ihren längeren Verletzungspausen
noch zu Kurzeinsätzen. Neben dem Tor von Keles war
auch der Einsatz von Colantonio von Erfolg gekrönt.
Colantonios geglücktes Comeback
Kurz nach seiner Einwechslung bediente er mit Eckstössen
erst Captain Marco Bührer und zwei Minuten später
Jukic. Beide reüssierten, und so führte Beringen
plötzlich 4:0. Neun Minuten vor Schluss verwandelte
Colantonio einen Elfmeter (Foul von Ademi an Panic) noch
souverän zum 5:0. Notarfrancesco gelang zwar in der
Nachspielzeit noch der Ehrentreffer, doch freuen konnte
sich darüber kaum ein Anhänger des Aufsteigers.
Anders die Klettgauer, die nach dem Match natürlich
vollauf zufrieden waren. «Eine tolle Mannschaftsleistung»,
fand Captain Bührer, «vor allem in der zweiten
Halbzeit hatten wir die Partie gut im Griff.» Einer
auf Beringer Seite konnte sich besonders freuen. Dario Jukic
gelangen die ersten beiden Tore im Dress der Beringer. «Endlich
hat es geklappt», freute sich der Stürmer.
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| 2. Liga
regional, Sonntag, 22. April 2007: FC Beringen - FC Witikon |
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Beringens knapper, aber verdienter Sieg
Der FC Beringen hat zu Hause gegen Witikon mit 1:0 gewonnen,
das in einer stets fairen, aber intensiven Partie. Beringen
legte eine gute erste Halbzeit hin und suchte den direkten
Weg zum Tor. So entsprach die Führung, die Panic nach
einem feinen Pass von Knobel mit einem Heber bewerkstelligt
hatte, dem Spielverlauf. Panic hatte ausserdem kurz vor
der Pause Pech, als sein Schuss von der Lattenunterseite
zurück ins Feld sprang. In der zweiten Halbzeit verlor
Beringen im Mittelfeld die Linie und musste das Spieldiktat
mit zunehmender Dauer dem Gegner überlassen. Die Klettgauer
waren in der Abwehr aber präsent und konterten mehrfach
gut. Die grösste Chance zum Ausbau der 1:0-Führung
vergab der laufstarke Panic aus bester Position. So lag
der Ausgleich bis zum Schlusspfiff des guten Referees in
der Luft, zumal der FC Witikon zu mehreren Freistössen
in der Nähe des Strafraums kam.
Letztendlich reichte es aber zum verdienten zweiten Beringer
Heimsieg, der in der Tabelle etwas Distanz zu den Abstiegsrängen
brachte. (kk)
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| 2. Liga
regional, Sonntag, 15. April 2007: FC Unterstrass ZH - FC Beringen |
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Erster Punkt in der Rückrunde
Stark ersatzgeschwächt musste Beringen bei
Untertrass antreten und erreichte ein 0:0-Unentschieden.
So schickte Trainer Hans Stamm eine äussert junge Mannschaft
aufs Feld, gespickt mit vier Akteuren der zweiten Mannschaft,
die ihre Arbeit allesamt sehr gut verrichteten. Sotonica
bestach dabei durch seinen Kampfgeist und seine Kopfballstärke
und war immer dort anzutreffen, wo es weh tat. Das gesamte
Spiel verlief ohne grosse Ereignisse. Vorn hatten Jukic
und Panic zu wenig Unterstützung aus dem Beringer Aufbau.
Nach ausgeglichener erster Halbzeit bekundete Beringen Mühe
im Aufbau, sein Spiel zu finden. Es brauchte gute Paraden
von Cubra und die Übersicht und Abgeklärtheit
von Ljustina und Bührer, um den Punktgewinn zu sichern.
(sas/kk)
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| 11.04.2007
- FC Beringen unterliegt im Test gegen den FC Schaffhausen |
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FC Schaffhausen (Super League Team) siegt
standesgemäss in einem Testspiel gegen den FC Beringen
(2. Liga) mit 7:2 Toren.
Trotz des klaren Sieges von Schaffhausen haben die Beringer
vor über 200 Zuschauern gut mitgespielt und zu einem unterhaltsamen
Spiel beigetragen.
Auf Beringer Seite konnte sich Miro Panic als Doppeltorschütze
feiern lassen - er traf zum 1:0 und 2:5 - während Pascal
Renfer für den FCS 4 Treffer erzielte. (Fotos/Text PV) |
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| 2. Liga
regional, Donnerstag, 5. April 2007: FC Beringen - FC Schwamendingen |
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Beringens Moral wird nicht belohnt
Dritte Niederlage im dritten Rückrundenspiel für
den FC Beringen. Mit der 2:3-Heimniederlage gegen Schwamendingen
sind die Beringer wieder in den Abstiegskampf gelangt. Die
Mannschaft von Hans Stamm glich zwar einen frühen Zweitorerückstand
durch Panic und Jauch aus, doch zwölf Minuten vor Schluss
bedeutete die neuerliche Führung der Gäste die
Entscheidung.
Die Gründe für die Niederlage waren Stamm nach
der Partie klar: «Wir haben in der Vorwärtsbewegung
gut gespielt», erklärte er, «hinten hatten
wir aber etliche Probleme.» So kamen die Gäste
in den ersten Minuten nach Steilpässen zu guten Möglichkeiten
und schossen früh auch die Tore zur 2:0-Führung.
Natürlich trug auch der Ausfall von Innenverteidiger
und Captain Bührer nicht zur nötigen defensiven
Stabilität bei. Der FCB stemmte sich aber gegen die
drohende Niederlage und schaffte kurz vor der Pause durch
Panic den Anschluss. Nach dem Seitenwechsel konnte das Heimteam
nochmals zusetzen, und Jauch gelang der verdiente Ausgleich.
Unerklärlicherweise konnten die Klettgauer den Schwung
aber nicht mitnehmen. «Wir haben nach dem Ausgleich
viele dumme Fouls gemacht, die zu gefährlichen Standardsituationen
führten», analysierte Stamm. Eine davon nutzte
Schwamendingen zwölf Minuten vor Schluss zum 3:2-Siegestreffer.
Beringen konnte nicht mehr reagieren und verlor nicht nur
das Spiel, sondern auch Selvi wegen einer Unbeherrschtheit.
(luk)
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| 2. Liga
regional, Samstag 31. März 2007: FC Seuzach - FC Beringen |
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Bericht |
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| 2.
Liga regional, Sonntag 25. März 2007: FC Beringen - FC
Oerlikon/Polizei ZH |
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Bericht |
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