Chlaushock 2007 Junioren Db
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Bei Nüssli, Mandarindli und Schöggeli haben sich die 13 Spielerinnen und Spieler vom Db etwas gelangweilt, sie hätten wohl lieber trainiert. Ein Samichlaus ist leider auch nicht gekommen, dafür gab es aber einige Urkunden und T'Shirts für diejenigen, die die meisten Trainings besuchten. Bei Einigen stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, als sie nicht aufgerufen und zum "Trainingsmeister" prämiert wurden. Tyra, Sinan, Raffi, Markus und Christoph durften sich jedoch freuen und erhielten diese Urkunde und das T'Shirt für 25 von 26 absolvierten Trainings.
Weiters wurden Markus und Christoph noch als "Matchmeister", sowie als die "Halter des Besucherrekords" ausgezeichnet und erhielten auch da die entsprechenden Urkunden. Danach verbrachten wir die restliche Zeit mit Tischfussball, Schach und herumspringen.

Renato lag leider mit Grippe im Bett und konnte diesen Anlass und die Auszeichnungen nicht miterleben.

Wir möchten uns bei den Spielerinnen und Spielern ganz herzlich für die grosse Teilnahme an allen Mannschaftsaktivitäten bedanken.

Nicht zu vergessen ist auch ein ganz spezieller Dank an die Eltern, die ihre Kinder und uns Trainer immer wieder unterstützen, sei es mit Präsenz an Meisterschaftsspielen und Trainings, fotografieren, Berichte schreiben oder sei es als Fahrer zu den Auswärtsspielen.

Zum Schluss noch der Dank an Barbara, dass sie für uns den Einkauf und die Dekoration getätigt hat und das wir im Clubhaus "höcklen" durften.

Jürg Walter
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07.12.2007 - Turnierteilnahme Da-Junioren am Hallen-Turnier in Effretikon
Für einen Sonntag früh um 07.30 Uhr besammelten wir uns zur Abfahrt an unser erstes Hallenturnier in Effretikon. Unser Start dieses Turniers der 1. Stärkeklasse nahmen wir nicht gerade erfolgreich in Angriff. Schon kurz nach Anpfiff stand unser Torhüter "Dida" unter Beschuss. Zwar wehrte er sich nach Kräften, aber schon bald hiess es 0 : 1 für den FC Brüttisellen. Danach wurde Dida mit dem Futsal-Ball voll im Gesicht erwischt und konnte für dieses Spiel nicht mehr weitermachen. Sämi musste in's Tor und machte seine Sache toll. Leicht geschockt über den Ausfall von Dida und den nicht gewohnten Umgang mit dem Futsal-Ball mussten wir uns in diesem Auftaktspiel 0 : 3 geschlagen geben. Wie sich später zeigen sollte verloren aber alle unsere Gruppengegner gegen Brütisellen deutlich und Brütisellen qualifizierte sich dann auch souverän für den Final.

Das Spielen mit dem Futsal-Ball ist wirklich etwas anderes als mit einem normalen Fussball. Der Ball springt fast nicht vom Boden ab und ist schwerer und richtig "klebrig". Wenn man den Ball nicht richtig trifft kann ein Schuss schon mal zu einem Pässchen verkommen oder beim Abspielen bleibt er fast hängen und kleben, wenn man den Ball nicht sauber trifft.

Erreichen wir das Halbfinale ?
Für das zweite Spiel gegen den FC Oerlikon/Polizei konnten wir dann wieder auf Dida zählen, der sich mittlerweile erholt hatte und im weiteren Verlauf des Tages ein Super-Turnier spielte. Dieses Spiel war anfangs sehr ausgeglichen und wir gingen mit einem schönen Spielzug über 3, 4 Stationen in Führung. Danach ging alles wie von selbst und wir liessen der Polizei keine Chance. Mit schön platzierten Schüssen zum 0 : 2 und 0 : 3 gingen wir als Sieger vom Platz und die Toschützen Remo, Luca und Lars konnten sich feiern lassen. Dann ging es Schlag auf Schlag, denn mit einem Sieg gegen den Heimclub Effretikon oder FC Ellikon-Marthalen hatten wir es selbst in der Hand oder besser in den Füssen, Gruppenzweiter zu werden und in's Halbfinale einzuziehen. Leider klebte uns ein bisschen das Pech oder eher der Futsal an den Füssen und wir nutzen die Chance nicht, es selbst klar zu machen. War das Unentschieden gegen den FC Effretikon verdient, liessen wir die grosse Chance vor allem gegen Ellikon-Marthalen aus und verloren nach unserer Führung noch 1 : 2.

Beringen unterstützt die Polizei !
Nun hatten wir es leider nicht mehr in den eigenen Händen das Halbfinale erreichen zu können. Es kam darauf an, wie der Gastgeber Effretikon gegen den FC Oerlikon/Polizei spielte. Bei einem Sieg des Heimclubs und sogar bei einem Unentschieden, wäre Effretikon in das Halbfinale eingezogen und wir hätten um Platz 5 und 6 gespielt. Eigentlich rechneten wir uns keine grossen Chancen aus, spielten wir gegen den FC Effretikon doch nur Unentschieden und gewannen gegen Oerlikon klar ..... aber man soll ja nie Quervergleiche anbringen und so nahmen wir uns vor, den FC Oerlikon/Polizei lautstark zu unterstützen und diesen mit "Polizei" anzufeuern. Durch die Halle schallte unser "hopp Polizei" und "Po-li-zei" und nachdem sie anfangs eher dominiert wurden, präsentierte sich das Spiel je länger je ausgeglichener. Wir gaben weiter Gas mit unseren Stimmbändern und feuerten die Polizei an -kommt ja sonst auch nie vor- so fest es ging. Und das Beste war: es nützte, denn nach dem für uns gefeierten 1 : 0 durch die Polizei, gelang ihnen auch noch das für uns erlösende 2 : 0. Am Schluss gewann die Polizei -auch für uns- 3 : 0 und wir zogen somit doch noch in das Halbfinale ein ..... die Polizei, Dein Freund und Helfer.

Knappe Niederlage im kleinen Finale
Im Halbfinale hatten wir gegen unseren Gegner und späteren Turniersieger SV Seebach keine Chance und verloren klar mit 0 : 5. Uebrigens gewann Seebach in der Meisterschaft alle seine 10 Spiele souverän mit einem Torverhältnis von 80 : 3. Da sieht unsere Bilanz (leider) ein bisschen anders aus. Aber wir liessen die Köpfe nicht hängen und bereiteten uns auf das kleine Finale resp. Spiel um Platz 3 und 4 vor. Wir waren bereit, um gegen den SV Veltheim Revanche zu nehmen. Revanche darum, weil wir in der Meisterschaft gegen die Veltheimer zu Hause mit 1 : 3 verloren hatten. Diesmal war das Spiel weit ausgeglichener und lange sah es nach einem 0 : 0 aus, was ein Penalty-Schiessen bedeutet hätte. Leider erzielten die Winterthurer aufgrund ihrer einzigen klaren Chance das entscheidende 0 : 1. Wir drückten gegen Ende zwar stark auf den Ausgleich, doch unsere klare Chance und ein paar gute Möglichkeiten im Ansatz, aus denen wir zu wenig machten, nützten wir leider nicht. So rangierten wir uns im 4. Platz von 10 teilnehmenden Mannschaften und konnten verdientermassen zufrieden bei der Siegerehrung einen Medallien-Satz in Empfang nehmen.

 

 
Spielbericht A-Junioren, 3.11.2007: FC Beringen/Neuhausen - FC Centro Gallego
Die A-Junioren hatten zu ihrem letzten Vorrundenspiel gegen die Fussballfreunde des FC Centro Gallego anzutreten. Beide Mannschaften befinden sich im hinteren Drittel der Tabelle. Es ging also für beide Mannschaften darum, sich gegen den Tabellennachbarn zu behaupten. Im Wissen, dass man den FC Centro Gallego im Regional-Cup zu Hause gleich mit 6:2 geschlagen hatte, liess einem zuversichtlich in dieses Spiel gehen.

Doch so einfach wie im September (Cup-Spiel) war es dann doch nicht. Das Spiel war von allem Anfang an geprägt vom grossen Siegeswillen beider Mannschaften. Das Dargebotene war dann auch mehr Krampf und Kampf um jeden Ball, als schönen Kombinationsfussball. Während der ganzen Spielzeit zeigte die Verteidigung unserer A-Junioren, dass sie der grosse sichere Wert dieser Mannschaft darstellt. So gelang es dem FC Centro Gallego während der ganzen 90 Min. nicht einmal, den Verteidigungsblock auszuhebeln. Einzig bei Standart-situationen (Freistoss/Corner) und bei vereinzelten Schüssen aus der 2. Reihe kam ein bisschen Gefahr vor dem Tor auf. Der FC Beringen seinerseits profitierte zudem zum wiederholten Mal in dieser Saison von den starken spielerischen Fähigkeiten der Nr. 10 im Mittelfeld. Es ist für mich unverständlich, dass das Talent dieses Spielers vom VFC Neuhausen nicht schon längst erkannt und dieser bis dato zu keinen Teileinsätzen in der 1. Mannschaft gekommen ist. Mit guten Vorlagen aus dem Mittelfeld kamen unsere Stürmer immer wieder zu guten Torchancen. Leider konnten die vielen Chancen – zum Teil aus Eigensinnigkeit und (noch) fehlender Cleverness - nicht in Tore umgemünzt werden.

Auch die Feldüberlegenheit nach einer gelben Karte in der 55. Minute konnte nicht entsprechend umgesetzt werden. Das Grundübel lag an den zum Teil unverständlich vielen Fehlpässen oder dem Umstand, dass der Ball allzu überhastet einfach weg gekickt wurde. Als dann Thomas Keller nach einem etwas unglücklichen Fusstritt in die Verse des Gegners, zu Recht vom Platz (gelbe Karte) gestellt wurde, musste man Schlimmeres befürchten. Doch auch dem FC Centro Gallego gelang (zum Glück) in dieser Phase der Feldüberlegenheit absolut gar nichts!

Man schrieb die 85. Minute, als der besagte Mittelfeldspieler Aleksandar Illic vor dem Sechzehner zu einem Direktschuss aufs Tor ansetzte. Der Torhüter konnte in der Folge den hart getretenen Ball nicht festhalten und so konnte der zur Stelle stehende Stürmer, Fatmir Krasniqi, das Leder in die rechte obere Ecke zum 1:0 einschieben. Die Gastmannschaft hatte diesem Tor nichts mehr entgegenzusetzen und so blieb es beim wohlverdienten Sieg unserer A-Junioren.

Mit 3 Siegen, 5 Niederlagen und 2 Unentschieden fällt die Bilanz der A-Junioren in der Vorrunde durchzogen aus. Besonders schmerzlich dürfte die 3:2 Niederlage gegen den FC Ellikon Marthalen sein, welche man zuvor bei einem Trainingsspiel noch mit 2:3 besiegt hatte. Erfreulich hingegen ist, dass die Mannschaft im Regional-Cup die 4. Runde erreicht hat.

Der kritische Blick vom Grafenstein

 
 
 
 
 
 
Spielbericht Da-Junioren, 3.11.2007: FC Beringen - FC Oberwinterthur
Bei besten äusseren Bedingungen konnte um 14:00 Uhr das Meisterschaftsspiel angepfiffen werden. Dass hier eine Mannschaft aus der vorderen Tabellenregion zu Gast war, mussten unsere Jungs gleich von Beginn an feststellen. Denn kurz nach Anpfiff erzielte die äusserst vif agierende Gastmannschaft das 0:1. Es ging gar so schnell, dass der Schreibende das 1. Tor selber glatt verpasst hatte. Es spricht für unsere D-Junioren, dass sie ob dem schnellen Rückstand den „Kopf nicht in den Sand steckten“ und nun ihrerseits mit grösstem Einsatz den Ausgleich suchten.

In der 12 Min. erzielte der FC Oberwinterthur nach einer schönen Einzelleistung, bei welchem der gegnerische Stürmer unserer Hintermannschaft die „Hacken“ zeigte, das bis zu diesem Zeitpunkt verdiente 0:2. Dem FC Oberwinterthur gelang ob der frühen Führung nun einfach alles. Der Ball zirkulierte gut in den eigenen Reihen und die Zuspiele gelangen einfach immer! Der FC Oberwinterthur konnte den Druck noch verstärken, so dass es nicht verwunderlich war, dass unsere Verteidigung mal und mal in grosse Nöte geriet. Dieser Umstand führte dann auch zu 2 unglücklichen Eigengoals vor der Pause. Mit dem Pausenstand von 0:5 ging es dann in die 2. Spielhälfte.

Mit neuer Motivation und dem Willen, gegen den starken Gegner zumindest noch 2 – 3 Tore zu schiessen, kamen unsere Jungs ins Spiel zurück. Die Startminuten der 2. Halbzeit zeigten auch, dass unsere Da-Junioren durchaus das spielerische Potential für die 1. Stärkeklasse haben. So gelang es der Mannschaft nun immer wieder, vor das gegnerische Tor zu kommen. Mit etwas mehr Glück im Abschluss wäre sicher der eine oder andere Anschlusstreffer möglich gewesen. Doch eine alte Fussballregel besagt: Wer die Tore nicht schiesst, der bekommt sie..!!

So musste unser Goali bis zum Schluss des Spiels noch insgesamt 5 x den Ball aus dem „Kasten“ holen. Das Schlussresultat von 0:10 mag nüchtern betrachtet „brutal hoch“ aussehen, den effektiven Spielverlauf wiederspiegelt es jedoch nur bedingt.

Die hohe Anzahl von 5 Eigentoren zeigt hingegen klar, dass die agilen und sehr ballsicheren Oberwinterthurer über eine lange Zeit des Spiels einen grossen Druck aufrecht halten konnten. Jeder der selber schon einmal Fussball gespielt hat weiss, dass in solchen Situationen die einfachsten Bälle einfach nicht mehr gelingen wollen.

Randnotiz: Als C-Junior des FC Wetzikon durfte ich einmal (vor sehr langer Zeit) bei den B-Junioren (auswärts gegen FC Fehraltorf) als zentraler Verteidiger (Lieblings-position) aushelfen. Nach der Partie musste ich mir doch tatsächlich 4 Eigengoals gutschreiben lassen!!

Also liebe D-Junioren, was soll’s..?! Im nächsten Spiel gegen den FC Diessenhofen werden die Karten wieder neu gemischt: Auf geht’s!!!

Ich möchte es an dieser Stelle nicht unterlassen zu erwähnen, dass das Spiel von beiden Mannschaften äusserst fair geführt worden ist. Als wirklich angenehm empfand ich zudem den Trainer der Gastmannschaft, dem ich hiermit für sein umsichtiges und vorbildliches Coachen an der Seitenlinie ein „Kränzchen“ winden möchte.

Der kritische Blick vom Grafenstein
 
 
 
 
 
Interview mit Goali Sandric Hirsbrunner am 03.10.2007
 

Frage: Hoi Sandric, wie geht es dir so kurz nach dem Match (Aushilfe bei den Da – Junioren, Resultat 0:10)?!
Antwort: Gut!

Frage: Wie bist du zufrieden mit deiner Leistung im heutigen Spiel?
Antwort: Eigentlich gut, ausser dem Eigentor von mir.

Frage: Sandric du bist ein E-Junior und hast heute bei den D-Junioren ausge-holfen. Hast du einen grossen Unterschied festgestellt?
Antwort: Ja, bei den D-Junioren werden viel mehr Doppelpässe gespielt und auch die Schüsse (aufs Tor) sind viel schärfer!

Frage: Wie alt bist du!
Antwort: 9 Jahre

Frage: Seit wann spielst du Fussball?
Antwort: Schon lange

Frage: Wie lange genau?
Antwort: Ich habe beim FC Beringen schon bei den F-Junioren angefangen zu spielen.

Frage: Hast du schon immer als Goali gespielt?
Antwort: Nein, zuerst wurde ich bei den F-Junioren als Feldspieler eingesetzt. Doch dann musste ich einmal unseren damaligen Torwart „Ciro“ ersetzen. Seit dieser Zeit bin ich Goali.

Frage: Du spielst normalerweise bei den Ea – Junioren in der Promotion. Deine Trainer dort sind Fabio Lucente und Nicola Pizzillo. Bist du zufrieden mit Ihnen?
Antwort: Ja sehr.

Frage: Wen von beiden magst du besser?
Antwort: hm….. Fabio, er ist nicht so streng…!

Frage: Gefällt es dir beim FC Beringen oder gibt es etwas das dich stört?
Antwort: Mir gefällt es beim FC Beringen!

Frage: Was meinst du, wie weit kommt die Schweizer Nati an der EURO 08?
Antwort: ….Also in den Halbfinal schaffen sie es nicht!

Frage: Hast du ausser Fussball noch andere Hobbys?
Antwort: Ja, Leichtathletik. Ich gehe deshalb auch in die Jugi Beringen.

Frage: Welches ist deiner Meinung nach die beste Mannschaft?
Antwort: Ich habe keine Lieblingsmannschaft aber ich finde folgende Nationalmann-schaften gut: Brasilien, Portugal und Italien.

Frage: Wer ist für dich der beste Fussballer der Welt?
Antwort: Cristiano Ronaldo (Verein Manchester United, Nationalmannschaft Portugal)


Sandric, vielen Dank für das interessante Interview und viel Glück im nächsten Spiel!

Der kritische Blick vom Grafenstein

 
Von Trainern, Eltern und Erwartungshaltungen
Ich denke, es ist an der Zeit, mal etwas über unsere Trainer zu schreiben. Über den Einsatz, den die Trainer wöchentlich in den Verein und in ihre Mannschaft investieren.

Seit dieser Saison werden unsere Ea Junioren von einem Trainerduo betreut, welches meiner Meinung nach nicht genügend Akzeptanz und Unterstützung kriegt. Weder von vielen Eltern, noch von manchen Vereinsmitgliedern. Dass es die Trainer schwer haben, akzeptiert zu werden, liegt mit grossem Anteil am Erfolg der letztjährigen Ea Junioren. Diese haben in der Vorrunde einige Niederlagen einstecken müssen, haben aber in der Rückrunde alle ihre Gegner geschlagen. Und je länger die Saison dauerte, desto stärker, abgeklärter wurde die Mannschaft. Sie war eine eingespielte Ausnahmemannschaft mit Ausnahmekönnern!! Diese Talente sind nun aus dem E Junioren Alter gewachsen. Geblieben ist eine völlig neue Mannschaft, mit technisch starken, guten Einzelspielern. Nun sind die Trainer gefragt. Sie müssen aus dem, was sie haben, das Beste herausholen. Sie müssen eine Mannschaft formen, ihnen ihre Spielkultur beibringen, sie zusammenwachsen lassen. Schon diese Aufgabe empfinde ich als eine schwere Herausforderung. Wenn die Trainer dabei aber noch den Widerstand der Eltern spüren, können sie Ihre Energie nicht voll in die Mannschaft investieren. Sie werden zermürbt und können sich nicht auf ihre Aufgabe konzentieren!
Diese Mannschaft hat das Potenzial in der Promotionsgruppe gut mitspielen zu können. Nach den zwei unglücklichen Niederlagen zu Beginn der Saison gegen Bülach und ZH-Affoltern, haben sie nun gegen die mit Abstand stärksten der Gruppe (Veltheim und Letzikids) jeweils eine 0:10 Packung gekriegt. Den Kindern ist das aber egal. Sie gehen auch ins nächste Spiel mit dem selben Elan.
Deshalb bleibt mir nur noch zu sagen: Bitte unterstützt die Trainer, kritisiert sie nicht ständing, lasst ihnen Raum und Zeit ihre Mannschaft zu formen!
9. Sept. 2007 - Kids Festival in Schaffhausen
Unsere Junioren kicken am 9. September 07 in Schaffhausen am Kids Festival. Das Kids Festival bietet Spiel, Spass und jede Menge Fussball für E- und F-Junioren-Teams. 16 F-Junioren Teams spielen ab 10:00 Uhr Fussball und absolvieren Technikparcours. Ab 14:00 Uhr ist ein Turnier für die 16 E-Junioren Teams. Zudem bietet das Village der beiden Hauptsponsoren Swiss Life und Ochsner Sport jede Menge Vergnügungsmöglichkeiten und Wettbewerbe mit attraktiven Preisen. Das Maskottchen Bernie ist bei jedem Kids Festival dabei.

Auf der Internetseite www.football.ch/kidsfestival finden Sie Informationen zu den einzelnen Kids Festivals sowie ein tolles Online-Fussball Game, ein Malbuch und vieles mehr.

Fussball - Erlebniscamp: Endlich sind sie da, die Minitore…..!!
Getreu unserem Credo, das jeder Franken den wir an unserem Fussballcamp erwirtschaften, nachfolgend wieder in die Juniorenabteilung investiert wird, haben wir uns auf die neue Saison hin 4 neue Minitore (Masse 1.20 x 0.8 m) angeschafft.

Die Minitore sind hauptsächlich für den Spiel- und Trainingsbetrieb der F-Junioren vorgesehen. Die Tore werden aber sicher auch bei den Trainings der E bis C-Junioren zum Einsatz kommen. Ich bin mir sogar heute schon sicher, dass sich auch die Grössten im Verein der Anziehungskraft dieser wirklich genialen Tore nicht entziehen können. Die Frage wird nur sein, ob die Grössten diese kleinen Tore überhaupt noch treffen?!

Damit sie liebe Eltern und ihr „Gingger“ euch etwas unter den Minitoren vorstellen könnt, habe ich nach der Montage derselben ein paar Fotos geschossen.

Der kritische Blick vom Grafenstein

 
 
Samstag 12. Mai 2007: FC Beringen - FC Büsingen

Meisterschaftsspiel mit Konsequenzen
Beim letzten Meisterschaftsspiel (Samstag, 12.05.07, Heimspiel gegen den FC Büsingen) unserer 2. Mannschaft gab es von Seiten einzelner Spieler verbale Rundumschläge gegen den Vereinsvorstand des FC Beringen allgemein und gegen die vor Ort anwesenden 2 Vorstandsvertreter, welche meiner persönlichen Meinung nach nicht ohne Reaktion bleiben dürfen.

Unsere 2. Mannschaft trat gegen den FC Büsingen, wie schon am letzten Wochenende in Ramsen, nur mit 9 Spielern an. Das dieser Umstand für jeden am Samstag anwesenden und engagierten Spieler der 2. Mannschaft frustrierend war, ist für mich verständlich und klar.
Das einzelne Akteure aber das vorliegende Malheur dem Vereinsvorstand in die „Schuhe“ schieben wollen, greift zu kurz; Was aber dem „Fass den Boden rausschlägt“ ist, dass die vor Ort anwesenden, sich notabene als Betreuer und als „Fahnenschwinger“ an der Seitenlinie für die 2. Mannschaft engagierenden Vorstandsmitglieder, sich so (Entschuldigung) „Anseichen“ lassen müssen!

Von meinem verstorbenen Vater habe ich schon früh folgende Lebensweisheit mit auf den Lebensweg mitbekommen: „Rüge immer nur dann jemanden, wenn du es selber besser machen kannst“!

Da der jetzige Vorstand (inkl. meiner Person) gemäss einzelner Spielern der 2. Mannschaft: „nur Briefe schreiben kann und sonst gar nichts“, möchte ich diejenigen Spieler nun in die Pflicht nehmen! Ich meinerseits möchte niemandem der es besser machen kann in den Weg stellen und stelle deshalb mein Amt als SPIKO auf die nächste Generalversammlung zur Verfügung.
Mit Interesse werde ich die Wahlvorschläge zur Kenntnis nehmen!

Zum Schluss noch folgende Anmerkung:
Sollten die Spieler der 2. Mannschaft die Ansicht vertreten, dass für den Vorfall vom letzen Samstag eine Entschuldigung gegenüber dem Vorstand angebracht wäre, würde ich davon sehr gerne Kenntnis nehmen!
Ich wünsche der 2. Mannschaft für die verbleibenden Spiele noch viel Erfolg und Spieler, die nicht nur auf sondern auch neben dem Platz einmal mit seinem Mitspieler spricht!

Hugo Bosshart
SPKIO, FC Beringen

2. Liga regional, Sonntag 13. Mai 2007: FC Oberwinterthur - FC Beringen

Beringen ohne Chance
Gegen Oberwinterthur, das in der Rückrunde noch ungeschlagen ist, verlor Beringen auch in dieser Höhe verdient mit 0:3. Oberwinterthur bewies Solidität und wirkte in der Abwehr und im Aufbau als Einheit, gegen welche Beringen nur wenig auszurichten vermochte. Auffallend überlegen waren die Winterthurer in den Zweikämpfen, und das Heimteam verfügte mit Gabor Gerstenmaier im Aufbau über einen Regisseur, den man bei Beringen vergeblich suchte. Nur Hakan Selvi bot kämpferisch und läuferisch eine überdurchschnittliche Leistung. Oberwinterthur war in der ersten Halbzeit immer in der Vorwärtsbewegung. Beringens Abwehr wusste sich aber immer wieder gut aus der Affäre zu ziehen, bis praktisch mit dem Halbzeitpfiff Mikavica den schnellen Medina ziehen lassen musste. Dieser besorgte mit einem Schuss in die lange Ecke den 1:0-Pausenstand. Schon zwei Minuten nach Wiederanstoss traf Defiebre im Nachschuss zum 2:0. Von diesem Moment an sank das Spielniveau. Oberwinterthur musste nicht, Beringen konnte nicht zusetzen. In der Nachspielzeit gelang Kemberi noch das 3:0. (sas/kk)

2. Liga regional, Sonntag 3. Juni 2007: FC Beringen - FC Töss

Vergebene Chancen rächen sich
Beringen muss weiter zittern. 0:3 ging das letzte Heimspiel der Saison gegen Töss verloren. Beringen liegt weiterhin auf einem Abstiegsplatz. Trainer Hans Stamm konnte mit der bestmöglichen Formation ins Spiel gegen den Tabellenzweiten gehen. Beringen hielt denn auch gut mit, Panic und Colantonio verpassten es aber zu Beginn jeder Halbzeit, den Führungstreffer zu erzielen. Das rächte sich später bitter. Nach dem Ausscheiden von Ljustina ging hinten in der Abwehr die Homogenität verloren, und Töss nutzte dies selbst in Unterzahl brutal aus. Nach einer Stunde war bei Beringen der Ofen aus. Die Mannschaft reagierte nur noch und war zu keinem konstruktiven Spiel im Aufbau mehr fähig. So resultierte eine in der Höhe brutale Niederlage.
Beringen begann gut und setzte vorerst die Akzente. Schon nach wenigen Minuten lief Panic allein gegen den Tösser Torwart, traf aber nur den Pfosten, genauso wie Colantonio mit dem Abpraller. Auch Töss hatte Mitte der ersten Halbzeit einen Pfostenknaller. Torlos ging es in die Pause.
Gleich nach dem Wiederanpfiff lief Colantonio allein auf den Torwart zu, doch beim Versuch, diesen auszuspielen, rollte ihm der Ball aus dem Feld. Der eingewechselte Keles hatte anfänglich einige gute Momente und traf kurz vor Schluss auch noch die Latte, doch das war zu wenig, denn im Mittelfeld passierte bei Beringen immer weniger Konstruktives, und Töss bekam Oberwasser. Kurz vor Ablauf einer Stunde drückte Mutlu einen Pfostenabpraller über die Linie zum 0:1. Gar in Unterzahl schaffte Töss innerhalb von zwei Minuten mit zwei Treffern von Mazrekaj die Entscheidung. (sas/kk)

2. Liga regional, Sonntag 6. Mai 2007: FC Beringen - FC Centro Callego

Deutlicher Derbysieg Beringens

Das Zweitligaderby gewann erneut Beringen. Wie schon im Herbst setzten sich die Klettgauer auch diesmal mit 5:1 durch und verschafften sich etwas Luft im Abstiegskampf.
VON Lukas Knobel

«Abstieg? Nein, danke!» hatten Fans von Centro Gallego auf ein grosses Plakat geschrieben. Nach dem gestrigen Derby steckt der Aufsteiger aber noch tiefer im Abstiegskampf, und auf dieser Leistung kann man nicht unbedingt aufbauen. Beringen verschaffte sich mit dem zweiten Rückrundensieg Luft und kann etwas entspannter an die kommenden Wochen herangehen. Beringen kletterte dank dem Sieg auf Rang 8 und hat auf Centro Gallego und die weiteren Abstiegsplätze nun sechs Punkte Vorsprung.
Von Anfang an war auf dem Sportplatz Grafenstein zu sehen, dass es um viel ging. Beide Teams agierten diszipliniert, von «Derbystimmung» war nicht viel zu spüren. Anders als im Testspiel vor einigen Wochen gab es kaum Nicklichkeiten oder überharte Fouls. Zudem hatte der Schiedsrichter die Partie jederzeit im Griff und zeigte eine gute Leistung.

Ereignisarme erste Halbzeit
Das erste Abtasten dauerte ganze 30 Minuten, da strich ein Schuss von Fabio Notarfrancesco knapp am Beringer Gehäuse vorbei. Beringen nutzte kurze Zeit später die einzige Tormöglichkeit vor der Pause zur Führung. Sasa Sotonica hatte Manuel Murer steil lanciert, dieser scheiterte am Torhüter, doch Dario Jukic verwertete den Abpraller.
Nach dem Seitenwechsel suchte Beringen mit dem eingewechselten Tarkan Keles das 2:0, die Partie war aber lange Zeit ausgeglichen. «Bis zum 2:0 haben wir gut mitgespielt», meinte auch Centro Trainer Sandro Stauffer, «danach haben wir unsere Ordnung aber völlig verloren.» Das wohl vorentscheidende zweite Beringer Tor kam nach 68 Minuten zu Stande. Miro Panic hämmerte einen Rückpass von Silvio Knobel aufs Tor, Goalie Bajrami konnte zwar noch abwehren, doch Keles reagierte am schnellsten und schob den Ball via Pfosten ins Netz.
Centro Gallego konnte auf diesen Rückschlag nicht mehr reagieren. Man merkte Centro den Kräfteverschleiss an, waren die Spanier doch ersatzgeschwächt angetreten und mussten zum Teil angeschlagene Spieler mittun. Aber auch Beringen fehlten wichtige Spieler, aber immerhin kamen Keles und Reto Colantonio nach ihren längeren Verletzungspausen noch zu Kurzeinsätzen. Neben dem Tor von Keles war auch der Einsatz von Colantonio von Erfolg gekrönt.

Colantonios geglücktes Comeback
Kurz nach seiner Einwechslung bediente er mit Eckstössen erst Captain Marco Bührer und zwei Minuten später Jukic. Beide reüssierten, und so führte Beringen plötzlich 4:0. Neun Minuten vor Schluss verwandelte Colantonio einen Elfmeter (Foul von Ademi an Panic) noch souverän zum 5:0. Notarfrancesco gelang zwar in der Nachspielzeit noch der Ehrentreffer, doch freuen konnte sich darüber kaum ein Anhänger des Aufsteigers. Anders die Klettgauer, die nach dem Match natürlich vollauf zufrieden waren. «Eine tolle Mannschaftsleistung», fand Captain Bührer, «vor allem in der zweiten Halbzeit hatten wir die Partie gut im Griff.» Einer auf Beringer Seite konnte sich besonders freuen. Dario Jukic gelangen die ersten beiden Tore im Dress der Beringer. «Endlich hat es geklappt», freute sich der Stürmer.

 
 
 
2. Liga regional, Sonntag, 22. April 2007: FC Beringen - FC Witikon

Beringens knapper, aber verdienter Sieg

Der FC Beringen hat zu Hause gegen Witikon mit 1:0 gewonnen, das in einer stets fairen, aber intensiven Partie. Beringen legte eine gute erste Halbzeit hin und suchte den direkten Weg zum Tor. So entsprach die Führung, die Panic nach einem feinen Pass von Knobel mit einem Heber bewerkstelligt hatte, dem Spielverlauf. Panic hatte ausserdem kurz vor der Pause Pech, als sein Schuss von der Lattenunterseite zurück ins Feld sprang. In der zweiten Halbzeit verlor Beringen im Mittelfeld die Linie und musste das Spieldiktat mit zunehmender Dauer dem Gegner überlassen. Die Klettgauer waren in der Abwehr aber präsent und konterten mehrfach gut. Die grösste Chance zum Ausbau der 1:0-Führung vergab der laufstarke Panic aus bester Position. So lag der Ausgleich bis zum Schlusspfiff des guten Referees in der Luft, zumal der FC Witikon zu mehreren Freistössen in der Nähe des Strafraums kam.
Letztendlich reichte es aber zum verdienten zweiten Beringer Heimsieg, der in der Tabelle etwas Distanz zu den Abstiegsrängen brachte. (kk)

11.04.2007 - FC Beringen unterliegt im Test gegen den FC Schaffhausen
FC Schaffhausen (Super League Team) siegt standesgemäss in einem Testspiel gegen den FC Beringen (2. Liga) mit 7:2 Toren.
Trotz des klaren Sieges von Schaffhausen haben die Beringer vor über 200 Zuschauern gut mitgespielt und zu einem unterhaltsamen Spiel beigetragen.
Auf Beringer Seite konnte sich Miro Panic als Doppeltorschütze feiern lassen - er traf zum 1:0 und 2:5 - während Pascal Renfer für den FCS 4 Treffer erzielte. (Fotos/Text PV)
 
 
 
 
 
2. Liga regional, Sonntag, 15. April 2007: FC Unterstrass ZH - FC Beringen

Erster Punkt in der Rückrunde

Stark ersatzgeschwächt musste Beringen bei Untertrass antreten und erreichte ein 0:0-Unentschieden. So schickte Trainer Hans Stamm eine äussert junge Mannschaft aufs Feld, gespickt mit vier Akteuren der zweiten Mannschaft, die ihre Arbeit allesamt sehr gut verrichteten. Sotonica bestach dabei durch seinen Kampfgeist und seine Kopfballstärke und war immer dort anzutreffen, wo es weh tat. Das gesamte Spiel verlief ohne grosse Ereignisse. Vorn hatten Jukic und Panic zu wenig Unterstützung aus dem Beringer Aufbau.
Nach ausgeglichener erster Halbzeit bekundete Beringen Mühe im Aufbau, sein Spiel zu finden. Es brauchte gute Paraden von Cubra und die Übersicht und Abgeklärtheit von Ljustina und Bührer, um den Punktgewinn zu sichern. (sas/kk)

2. Liga regional, Donnerstag, 5. April 2007: FC Beringen - FC Schwamendingen

Beringens Moral wird nicht belohnt

Dritte Niederlage im dritten Rückrundenspiel für den FC Beringen. Mit der 2:3-Heimniederlage gegen Schwamendingen sind die Beringer wieder in den Abstiegskampf gelangt. Die Mannschaft von Hans Stamm glich zwar einen frühen Zweitorerückstand durch Panic und Jauch aus, doch zwölf Minuten vor Schluss bedeutete die neuerliche Führung der Gäste die Entscheidung.
Die Gründe für die Niederlage waren Stamm nach der Partie klar: «Wir haben in der Vorwärtsbewegung gut gespielt», erklärte er, «hinten hatten wir aber etliche Probleme.» So kamen die Gäste in den ersten Minuten nach Steilpässen zu guten Möglichkeiten und schossen früh auch die Tore zur 2:0-Führung. Natürlich trug auch der Ausfall von Innenverteidiger und Captain Bührer nicht zur nötigen defensiven Stabilität bei. Der FCB stemmte sich aber gegen die drohende Niederlage und schaffte kurz vor der Pause durch Panic den Anschluss. Nach dem Seitenwechsel konnte das Heimteam nochmals zusetzen, und Jauch gelang der verdiente Ausgleich. Unerklärlicherweise konnten die Klettgauer den Schwung aber nicht mitnehmen. «Wir haben nach dem Ausgleich viele dumme Fouls gemacht, die zu gefährlichen Standardsituationen führten», analysierte Stamm. Eine davon nutzte Schwamendingen zwölf Minuten vor Schluss zum 3:2-Siegestreffer. Beringen konnte nicht mehr reagieren und verlor nicht nur das Spiel, sondern auch Selvi wegen einer Unbeherrschtheit. (luk)

2. Liga regional, Samstag 31. März 2007: FC Seuzach - FC Beringen

Beringen unterliegt dem Tabellenführer

Beringen unterlag am Samstag dem Aufstiegsaspiranten Seuzach etwas unglücklich mit 1:2. Die knappe Niederlage gegen den Leader wirft Beringen in den Abstiegstrichter. Trainer Hans Stamm musste auf den Einsatz von Selvi (gesperrt) sowie Knobel, Keles und Mikavica (alle verletzt) verzichten, was die Spielerdecke dünn werden liess. Dennoch hielt Beringen nach einem unnötigen frühen Rückstand gut mit und gestaltete die Partie völlig offen. Allerdings waren Unsicherheiten im Abwehrbereich der Gäste nicht zu übersehen, und im Zweikampfverhalten hatten die Seuzacher vorab im Mittelfeld deutliche Vorteile. Beringen hielt aber die Partie bis zur letzten Sekunde offen und kam nur dank einer grossartigen Parade vom Schlussmann des Platzklubs in der Schlussminute zum dreifachen Punktgewinn. Eine gute kämpferische Leistung brachte für die Klettgauer erneut keinen Punktezuwachs. Bereits in der sechsten Minute führte ein Missverständnis zwischen Torhüter und Verteidiger durch ein Foul am Gegner zu einem Elfmeter. Widmer verwandelte sicher zum 1:0. Beringen spielte in der Folge gut in die Tiefe und schuf sich durch die Angriffsspieler Jukic und Panic gute Chancen. Ein schönes Durchspiel verwandelte Panic zum 1:1-Ausgleich. Nach dem Wechsel gingen bei Beringen mehr und mehr Duelle im Mittelfeld verloren. Im Abschluss war allerdings der Leader ideenlos und ungefährlich. Da brauchte es nach einer guten Stunde schon einen groben Schnitzer der Gästeabwehr, um erneut Widmer aus der Drehung heraus das 2:1 zu erlauben. Beringen gab sich aber selbst nach der gelb-roten Karte gegen Jauch nicht geschlagen und stand dem Ausgleich mehrfach sehr nahe. Umso mehr schmerzt die nicht zwingende Niederlage. (kk)

2. Liga regional, Sonntag 25. März 2007: FC Beringen - FC Oerlikon/Polizei ZH

Beringen startet mit Pleite in die Rückrunde

In einer intensiven, teilweise allerdings überharten Partie musste Beringen im ersten Rückrundenspiel als unglücklicher Verlierer vom Platz. Die Klettgauer unterlagen zu Hause Oerlikon/Polizei 0:1. Obwohl stets in der Vorwärtsbewegung und oft im Ballbesitz, verstanden es die Klettgauer nicht, ihre Überlegenheit in Zählbares umzumünzen.

Selbst nach dem Platzverweis gegen den Zürcher Mathys vor der Pause änderte sich das Bild nicht. Trotz einer sehr guten Gesamtleistung der Beringer muss von einem Fehlstart in die Rückrunde gesprochen werden.

Trotz Überzahl kein Treffer
In der ersten Halbzeit bestimmte Beringen das Geschehen klar, doch zahlreiche gute Aktionen konnten nicht genutzt werden. Die Zuzüge Hakan Selvi in der Abwehr und Dario Jukic im Angriff sind augenfällig eine Verstärkung für das Team von Hans Stamm. Ein schöner Konter der Gäste stellte dann allerdings die Partie früh auf den Kopf: Nach einer Viertelstunde streckte sich der gute Huber im Beringen-Tor vergeblich, Pereira traf genau in die lange Ecke: 0:1.

In der zweiten Hälfte konnten die Klettgauer - mit dem Wind im Rücken und einem Mann mehr auf dem Platz - ihre optische Überlegenheit nicht nutzen. Zu wenig wurde der Pass in die Tiefe auf die beiden Sturmspitzen gesucht. Durch den Wind gerieten viele hohe Zuspiele zu lang. Beringen bemühte sich aber vergeblich bis zum Schlusspfiff um eine Wende.

Die dezimierten Gäste verpassten mit vereinzelten Konterangriffen die frühzeitige Entscheidung. Aber Huber verhinderte mit zwei tollen Paraden noch einen höheren Rückstand. Das Spiel in Beringen war das einzige, das in der 2.-Liga-Gruppe 1 stattfinden konnte. Den schlechten Bodenverhältnissen fiel auch die Partie Centro Gallego - Veltheim zum Opfer. (kk)

Vorbereitungsspiel der C-Junioren vom 17.3.2007 FC Beringen - SV Schaffhausen
 
 
 
Beringer Talente treffen aufeinander….
Marvin Baldauf   Nico Klingler

Marvin Baldauf spielt seit dieser Saison bei der Zürich Regionalauswahl des Schweizer Fussballverbandes (FVRZ). Unser 2. Talent Nico Klingler spielt bei den Munotplayers. Heute (Sonntag), 11.03.2007, 14’00 Uhr, kam es zum grossen Showdown auf der Breite.

Was kann man von einem solchen Spiel erwarten? Welche Aussagen können über das spielerische Potential der Akteure nach einem solchen Match gemacht werden?

Zuerst zum Match
Der Match wurde in der ersten Viertelstunde von den Gastgebern dominiert. So gelang es den Munotplayers immer wieder, über die linke Seite gefährliche Angriffe auszulösen. Es lag offensichtlich an der Nervosität der Munotstätter, dass die vielen Chancen nicht mit einem Tor abgeschlossen werden konnten. In der Folge zeigten auch die Spieler des FVRZ weshalb sie zu den Besten gehören. So fanden diese ab der 20. Minute immer besser in Spiel und kamen zu einigen guten Torabschluss-möglichkeiten. Doch auch diese Spieler scheiterten in aussichtsreichster Position immer wieder. Es erstaunte deshalb nicht, dass das Spiel zum Pausentee 0:0 lautete.

Nach der Pause dominierten die Munotplayers das Spiel wiederum klar. In der Folge erzielten die Munotstätter auch die Tore 1 bis 5 in regelmässigen Zeitabständen. Die Regionalauswahl ihrerseits verlor den Ball immer wieder bereits in den Abwehrreihen und kam so selber immer mehr unter Druck. Es mangelte zudem immer wieder an genauen Zuspielen in die Spitze. „Unser Torhüter“ Marvin konnte einem da schon ein wenig Leid tun, hatte er sich doch über mangelnde „Arbeit“ wahrlich nicht zu beklagen! Aufgrund sträflicher Fehler in der Abwehr, konnten die Stürmer der Munotplayers im Strafraum immer wieder ungehindert den Abschluss suchen. Die Jungs des FVRZ konnten in der 2. Hälfte des Spiels leider bis auf einige wenige Vorstösse, keine weiteren Akzente mehr setzen. Und so gelang ihnen bis zum Abpiff des Spiels auch kein „Ehrentor“.

Die Partie endete schlussendlich gerecht mit dem klaren Resultat von 5:0!


Nun zu den anfangs gestellten Fragen
Die fussballerische Qualität der einzelnen Spieler ist unverkennbar vorhanden. Alle Spieler sind technisch gut ausgebildet. So waren auch immer wieder sehr schöne Ballstafetten zu sehen! Von der physischen Verfassung her, waren die Munotstätter jedoch überlegen.

Für mich persönlich stellt sich bei der Mannschaft des FVRZ schon die Frage, ob es sich bei dieser Auswahl effektiv um die besten Fussballer ihres Jahrganges handelt? Im direkten Vergleich muss man diese Frage sicher mit „Nein, dies kann nicht sein“ beantworten!

Auch wenn man aufgrund eines einzelnen Matches keine abschliessende Bewertung vornehmen kann (und darf), glaube ich trotzdem, dass diese Mannschaft nicht den Status einer Zürcher Regionalauswahl hat!

Als ehemaliger Trainer von Nico Klingler - der heute übrigens eine hervorragende Partie spielte - frage ich mich schon, wieso z.B. gerade er, vom Verband nicht mehr berücksichtigt worden ist?!

Marvin und Nico, ihr habt gut gespielt: Es erfüllt mich mit Begeisterung wenn ich sehe, dass ihr bei den Besten dieser Region mitspielen könnt. Dies zeigt auch, dass die Basisarbeit – gerade auch in Beringen – stimmt.

Ich wünsche euch auf eurem weiteren Fussballweg eine verletzungsfreie Zeit und weiterhin viel Spass beim „Gingà“!

Der kritische Blick vom Grafenstein

 
14.03.2007 - Das Interview der Woche mit Hans Stamm
Das Interview der Woche mit Hans Stamm (Trainer 1. Mannschaft) erschienen im Schleitheimer Boten.

Die erste Mannschaft des FC Beringen hat eine erfolgreiche erste Saison-Hälfte hinter sich. Nach 12 Spielen belegt sie in der 2. Liga Gruppe 1 mit 15 Punkten den guten 7. Tabellenplatz.

Wir haben uns mit dem Trainer der Mannschaft, Hans Stamm, über die erreichten Resultate unterhalten. Und wir wollten von ihm wissen, wie die Winterzeit überbrückt wird, mit welchen Erwartungen er im nächsten Jahr in die Rückrunde steigen wird usw.

Die Fragen stellt Kurt Schönberger:

KS. Sie sind auf die Saison 06/07 hin neu zum FC Beringen gestossen. Gefällt es Ihnen hier? Haben Sie den Wechsel von der Spielvi zum FCB noch nie bereut?
Mir gefällt es ausgezeichnet in Beringen. Meine Erwartungen sind noch übertroffen worden. Wir haben eine gute Mannschaft , eine sehr gute Infrastruktur und einen tollen Vorstand, der immer offene Ohren für neues hat.

KS. Wie sind Sie mit dem Abschneiden Ihrer Mannschaft ganz generell zufrieden?
Mit der erreichten Punktezahl bin ich nicht zufrieden. Wir haben zu wenig Punkte zu Hause erspielen können, dass ist nicht gut. Mit dem Trainingseinsatz der Spieler bin ich sehr zufrieden. Trotzdem müssen wir noch mehr an uns arbeiten.

KS. Ihre Mannschaft scheint auswärts stärker zu sein als auf eigenem Platz. Woran liegt das? Hat das Team einen Heimkomplex?
Nein wir haben keinen Heimkomplex. Im Gegenteil, wir spielen vermutlich zu offensiv. Darum sind wir bei Konterangriffen des Gegners sehr anfällig.

KS. Das eine oder andere Spiel ist unglücklich verloren worden, sonst könnte Ihre Mannschaft die Rückrunde mit einem grösseren Punkte-Polster auf die hinteren Ränge in Angriff nehmen. Sehen Sie das auch so?
Das ist richtig. Ich glaube aber nicht, dass wir unglückliche Niederlagen kassiert haben. Es ist eher so, dass uns nicht abgeklärt genug verhalten haben.

KS. Der FCB hat als einzige der in der ersten Tabellenhälfte platzierten Mannschaften ein negatives Torverhältnis. Ist die Hintermannschaft des FCB nicht stark genug?
Nein das denke ich nicht, wir müssen kompromissloser spielen. Im Abwehrverhalten darf nicht leichtsinnig gespielt werden. Oftmals wollen wir zu schön aus der Abwehr herausspielen. Auch haben wir uns bei Standarts ungeschickt verhalten und so unnötige Gegentore einstecken müssen.

KS. Wie überbrücken Sie als Trainer die ‚fussballlose’ Winterzeit?
Im Januar haben wir jeweils ein mal in der Halle trainiert und an den Wochenenden spielten wir an verschiedenen Hallenturnieren mit.

KS. Und die Mannschaft? Dürfen die Spieler zum Beispiel Ski-fahren? Und haben sie (die Spieler) gewisse ‚Hausaufgaben’ bekommen, um beim Start in die Rückrunde am 25. März 2007 gegen Ihren Tabellennachbarn den FC Oerlikon/Polizei Zürich 1 wieder voll da zu sein?
Die Spieler dürfen sicher Ski-fahren. Wir sind ein Amateur Verein. Da muss auch mal Abstand vom Fussball genommen werden können. Wir sind mit der Mannschaft drei Tage Sik-fahren gegangen das war toll. Hausaufgaben haben meine Spieler keine bekommen. Sie wussten jedoch, dass ich in der Vorbereitung hart trainieren werde und keine Rücksicht auf nicht fitte Spieler nehmen werde. Alle war bereit.

KS. Gibt es allfällige Mutationen im Spielerkader?
Ja, die gibt es. Luca Franco hat sich beruflich nach Basel begeben. Logischerweise spielt er dort Fussball. Auch Sascha Sotionica und Sascha Pavlovic haben kürzer treten müssen. Die Arbeit kommt im Amateurbereich vor dem Fussball. Leider geht Laurent Bruderer für drei Monate nach Australien. Er fehlt uns daher für die Rückrunde. Mit Reto Colantonio, Hakan Selvi ,Dario Jukic sowie dem in der Vorrunde verletzten Michi Jauch sind aber starke Spieler zum Team gestossen. Ich bin sicher, dass wir in der Qualität keine Einbussen haben werden.

KS. Der punkte mässige Abstand auf die hinteren und hintersten Plätze in der Rangliste bzw. auf die Mannschaften unter dem Strich beträgt lediglich vier Punkte. Das heisst, dass man sich nicht noch weitere Ausrutscher leisten kann, denn sonst ist man relativ schnell in den Abstiegsstrudel verwickelt. Gibt es Ihrerseits spezielle Massnahmen, um sich da rauszuhalten?
Richtig, wir stecken nach wie vor im Abstiegskampf. Das wussten wir aber am Anfang der Saison schon. Natürlich wollen wir uns möglichst schnell von der Abstiegszone entfernen darum ist es wichtig das erste Heimspiel gewinnen zu können. Darauf hin werden wir uns gewissenhaft vorbereiten.

KS. Welchen Schlussrang streben Sie mit Ihrer Mannschaft an?
Es kann noch vieles passieren. Wir streben aber eine Platzierung im vorderen Mittelfeld an.

Herr Stamm, wir danken Ihnen für dieses Gespräch und wünschen Ihnen und Ihrer Mannschaft schöne Festtage und im kommenden Jahr den erhofften sportlichen Erfolg

04.03.2007 - Vorbereitungsspiel FC Beringen 1 – SV Jestetten 1
Im 3. Vorbereitungsspiel trat unsere 1. Mannschaft am letzten Sonntag (04.03.2007) um 14:00 Uhr gegen die deutschen Bezirksligisten des SV Jestetten an. Das Spiel wurde aufgrund der anhaltenden schlechten Witterung auf dem Sandplatz des Gastvereins ausgetragen.

Die Mannen von Trainer Albert Kübler zeigten gleich zu Beginn, dass sie das Spiel auf Sandplatz beherrschen. So zeigten sich die generischen Spieler sehr ballsicher und diverse schöne Ballstaffetten. In unseren Reihen unterlief dem einen oder anderen Akteur in den Startminuten - aufgrund der ungewohnten Spielunterlage – doch der eine oder andere Fehler. Mit Fortdauer des Spiels fand sich unsere Mannschaft jedoch mit den Begebenheiten immer besser zurecht und konnte so, immer mehr das Spieldiktat übernehmen.

Entgegen dem Spielverlauf wurde unsere Hintermannschaft in der 23 Minute mit einem schönen Steilpass ausgespielt, so dass der sehr agile und schnelle gegnerische Stürmer mit der Nr. 23 (Name nicht bekannt) erfolgreich zum 1:0 abschliessen konnte.

In der Folge war erkennbar, dass sich unsere Spieler gegen diesen Rückstand auflehnten und sich mit noch mehr Druck bemühten, einen schnellen Ausgleich zu erzielen. Es dauerte trotzdem bis zur 41. Minute, bis es dem mit viel Einsatz spielenden Murer Manuel gelang, dem gegnerischen Torwart den Ball „abzuluchsen“ und dem heranstürmenden Panic Miro den Ball im Strafraum „pfannenfertig“ zum Torschuss vorzulegen: Ausgleich 1:1!

Im Verlaufe der 2. Halbzeit zeigte sich, dass unsere Akteure über die „grössere Lunge“ verfügten. So gewann unsere Mannschaft immer mehr „Oberwasser“ und bestimmte das Spiel zusehends. Es war dann wiederum Murer Manuel, der in der 70. Minute des Spiels aus dem vollen Lauf heraus, einen herrlichen Flankenball in den gegnerischen Strafraum spielte. Dort stand wiederum Panic Miro genau richtig und spedierte das Leder souverän zum verdienten 1:2 ins gegnerische Tor.

In der 83. Minute kam dann die Zeit von Lustina Ilija. Wie zu 2. inter regional Liga Zeiten, trat er von der linken Strafraumgrenze aus einen Freistoss, bei welchem er „die Kugel“ für den Goali unhaltbar in die rechte obere Ecke drosch: Super!

Alles in allem muss der Mannschaft des FC Beringen eine hohe Einsatzbereitschaft attestiert werden. Der sicher nicht einfache Sieg gegen das motivierte Team des SV Jestetten zeigt, dass die Mannschaft auf einem guten Weg ist.

Ein besonderen Dank geht an die Schiedsrichter, welche sich spontan und ohne weiteres dazu bereit erklärt hatten, das vom FVRZ angesetzte Freundschaftsspiel im nahen Ausland zu pfeiffen: Vielen Dank!

Der kritische Blick vom Grafenstein

     
 
 
 
Junioren E-Hallenturnier in Thayngen
Zum Abschluss unserer Hautu-Saison resultierte nochmals ein Sieg des Ea-Teams am Thaynger-Turnier. Das Torverhältnis von 24:1 und der 5:0 Finalsieg sprechen eine deutliche Sprache. Leider kam die Mannschaft nie wirklich an ihre Grenzen, zeigte dafür aber zeitweise umso schönere Kombinationen und sehenswert herausgespielte Treffer. Dass wir auf unseren Stammgoalie verzichten mussten merkte man kaum, denn seine Ersatzleute Simon und Oliver, sowie alle anderen Kids, machten ihre Sache ausgezeichnet.

Im 1/4-Final trafen wir auf die Beringer Eb-Equipe welche sich mit 2 Siegen aus den 3 Gruppenspielen für Höheres empfahlen. Mit gesundem Selbstvertauen gingen ein Teil der Eb-Spieler die Sache an und versprachen uns zu «panieren», sprich uns vom Platz zu fegen - oder so. Die Hirarchie wurde jedoch gewahrt und das etwas erfahrenere Ea-Team gewann das Derby knapp mit 7:0. Die B-Equipe schlug sich aber mit Turnierrang 7 oder 8 wacker - Gratulation.

Leider war es auch an diesem Turnier nicht möglich als Sieger einen Pokal nach Hause zu nehmen. Auch wurden von den Kids die sonst obligaten Medaillen schmerzlich vermisst und daher die berechtigte Frage: «Was stellt ihr Organisatoren eigentlich mit dem Startgeld an?»

Hiermit gratuliere ich den Kids zur sehr erfolgreichen Hatu-Saison und speziell auch den Eltern fürs zahlreiche Erscheinen, Fahren und die Leibchenwäsche.

Mit freundlichem Gruss
Hansjörg Vögele

Fotos: Tuncaj Koc

Tunierbilanz:
Siege in Neftenbach, Neuhausen und Thayngen sowie eine Finalteilnahme am Turnier des FC Schaffhausen
     
 
13.01.2007 - Hochrhein-Hallencup Tiengen (D)
Unsere 1. Mannschaft hat am Hochrhein-Hallencup in Tiengen ,welcher zum Hallemmasters zählt, mit unteschiedlichem Erfolg teilgenommen. Die Gruppenspiele wurden mit 2 Siegen und einem Unentschieden auf dem 1. Platz abgeschlossen! Auch das Achtelfinale brachte unsere Mannschaft nicht aus dem Tritt und so wurden ziemlich souverän die Viertelfinals erreicht. Dort startete man gegen Waldshut furios mit 3 Toren innerhalb von 4 Minuten!
Wer geglaubt hat, das 3:0 gebe der Mannschaft die nötige Sicherheit sah sich leider getäuscht. Der Gegner wurde durch unkonzentriertes Verhalten richtiggehend zum Tore schiessen eingeladen. So stand es in der regulären Spielzeit 3:3 unentschieden. In der Verlängerung erzielten die kämpferischen Waldshuter, kurz vor dem Penaltyschiessen, mit einem Freistoss durch die löchrige Beringer Mauer das «Goldene Tor»!
Schade, dass die Beringer das Halbfinale leichtfertig verspielt hatten. Gewonnen wurde das Turnier durch die SV Schaffhausen, welche der Gegner im Halbfinale gewesen wäre. Dennoch konnte man sich mit dem Erreichen der Viertelfinals für das Hallenmasters in Waldshut vom 28.1.07 qualifizieren.

Peter Vögele
(Text/Fotos)

     
 
 
 
5. - 7. 1. 2007 - Hallenturnier in Neftenbach - So sehen Sieger aus - lalalalala!
Die EA-Junioren behielten am Hallenturnier in Neftenbach eine reine Weste und gewannen das Turnier mit lauter Siegen und einem Torverhältnis von 21:0.
Neben dem obligaten Pokal und den (Plastik-)Medaillen gewann Shkelqim Demhasaj auch noch einen kleinen Preis als Torschützenkönig. Ansonsten konnten sich in fast jedem Spiel veschiedene Torschützen notieren lassen, die Kids hatten zeitweise ein perfektes Zusammenspiel, gaben keinen Ball verloren und verhielten sich während des ganzen Turniers ruhig (ausser natürlich nach dem gewonnenen Final gegen Neftenbach) und fair.

Gratulation an die Kids - eine starke Leistung! Gratulation aber auch an die Organisatoren vom FC Neftenbach für die professionelle Durchführung.

Kleine Anmerkung: Ist es wirklich nötig, bei einem Startgeld von immerhin CHF 100.-, so grässliche Plastik-Medaillen abzugeben?

FCB - olé
Hansjörg Vögele

FC Beringen

Werkstrasse 21

Postfach 25

8222 Beringen

 

info(at)fcberingen.ch

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