Spielberichte 2012

Der FC Beringen ist Wintermeister!

«Aufstieg nicht mit der Brechstange erzwingen»

Blickpunkt Regionalfussball, SN 30.11.2012, Interview Rolf Brachs, Präsident FC Beringen

Nach 17 Jahren tritt Rolf Brachs (64) Ende Saison als Präsident des FC Beringen zurück. Brachs spricht über die starke Vorrunde, das Image des FCB und die finanziellen Herausforderungen im Falle eines Aufstiegs.

Herr Brachs, die Vorrunde ist für den FC Beringen seit knapp zwei Wochen zu Ende. Sind Sie – nun mit etwas Abstand betrachtet – zufrieden mit der Leistung des Teams?

Wenn man die Resultate betrachtet, darf man sicher zufrieden sein. Im Wissen um das Potenzial dieser Mannschaft sind wir mit hohen Erwartungen in die Saison gegangen, diese wurden erfüllt. Es macht viel Spass, unseren jungen Akteuren zuzusehen, die viel zu unserem offensiven und attraktiven Spiel beitragen. Enttäuscht bin ich von zwei Einzelspielern, die an einigen Matchtagen unentschuldigt fehlten. Trainer Reto Colantonio machte ihnen einige Auflagen, die sie dann wiederum nicht erfüllten. Doch Reto blieb konsequent und hat die beiden schliesslich zu Recht vom Team ausgeschlossen.

Beringen steht nach der Vorrunde an der Tabellenspitze. Was muss der Club tun, dass er auch Ende Saison dort oben steht?

Wir müssen auf diesem Level weiterfahren und vor allem diszipliniert bleiben. Im Vergleich zur letzten Saison (137 Strafpunkte) scheint sich aber bei Beringen punkto Fairness einiges getan zu haben (bisher «nur» 31).

Was wurde verändert?

Wir haben viel auf die Mannschaft eingeredet. Aber auch die jungen Spieler haben etwas Ruhe reingebracht. Zudem hat Reto Colantonio viel an sich gearbeitet. Denn die Undiszipliniertheiten kamen nicht immer nur vom Feld, sondern auch von der Spielerbank aus. Übrigens denke ich schon, dass ein Schiedsrichter bei Beringen schneller eine Karte zückt als bei einem anderen Verein. Aber da sind wir selbst schuld, dieses Image habe wir uns in den letzten Jahren eingebrockt.

Gemessen an Beringens individueller Klasse kann das Ziel in dieser Spielzeit ja eigentlich nur Aufstieg heissen ...

Wir haben immer gesagt, dass wir uns an der Spitze festsetzen wollen. Für Trainer Colantonio ist klar, dass er mit der jetzigen Ausgangslage nun ganz vorn bleiben will – und das ist auch recht so. Aber wir wollen den Aufstieg nicht mit der Brechstange erzwingen. Sportlich wäre ein Aufstieg wirklich toll, finanziell aber eine grosse Herausforderung. Unsere Lage ist in diesem Bereich sehr angespannt, fünfzig Prozent unserer fixen Kosten laufen über Sponsoring.

Apropos Finanzen: Dass so viele (für den Regionalfussball) hochkarätige Fussballer in Beringen spielen, kommt ja nicht von ungefähr. Dass den Spielern im Klettgau etwas bezahlt wird, ist ein offenes Geheimnis, wird aber immer wieder dementiert. Wieso?

Weil es nicht den Tatsachen entspricht. Der Verein FC Beringen bezahlt den Spielern gar nichts. Das läuft über Kurt Kilgus (Ressort Marketing/Werbung bei Beringen, die Red.), der aus Eigeninitiative wöchentlich eine Inseratenseite schaltet. Was dabei an Geld übrig bleibt, verteilt er an die Spieler. Aber weil diese Material, Wäsche und Trainingslager selbst bezahlen müssen, gleicht sich das wieder aus. Also nur wegen des Geldes kommen die Spieler bestimmt nicht nach Beringen. Unsere hervorragende Infrastruktur ist beispielsweise bestimmt auch mit ein Grund.

Für Sie ist es die letzte Saison nach 17 Jahren als Präsident des FCB. Wieso hören Sie auf?

Ich möchte kürzertreten und Verantwortung abgeben. Aber ich werde dem Verein sicher nicht einfach so den Rücken kehren, vielleicht arbeite ich bei der Akquirierung von Sponsoren mit.

Am 19. März startet Beringen in Neftenbach in die Rückrunde. Wird sich der FCB bis dahin verstärken? Vor allem im Defensivbereich scheint Handelsbedarf zu bestehen.

Die Sitzung mit dem Trainer steht zwar noch an, aber ich denke nicht, dass Transfers nötig sind. Zumal wir bisher auch keine Abgänge haben. Wir haben ein sehr gutes und ausgeglichenes Kader.

«Nur wegen des Geldes kommen die Spieler bestimmt nicht zum FC Beringen»

Rolf Brachs Präsident FC Beringen

FC Beringen siegt und profitiert

SN vom 16.11.2012

In der 2. Liga regional kam es am Donnerstagabend zum grossen Umsturz mit dem Sieger FC Beringen, der in Herrliberg 4:2 gewann und damit Regensdorf (1:3 beim FC Schaffhausen 2) überholte.

Regionalfussball Einen ganz wichtigen Sieg landete die zweite Mannschaft des FC Schaffhausen 2, indem sie den Tabellenführer Regensdorf mit 3:1 geschlagen nach Hause schickte.

Dankbar über diesen FCS-Erfolg war auch der FC Beringen, der nun die Leaderposition übernahm. Die Klettgauer waren die überlegene Mannschaft im Nebel von Herrliberg, aber die Gastgeber gingen schon in der 4. Minute durch einen haltbaren Weitschuss in Führung, und in der 63. Minute stand es gar 2:0. Aber der fulminante Endspurt der Beringer, die sich steigerten und Tempo ins Spiel brachten, trug ihnen noch vier Treffer ein. Nun hat der FCB noch zwei Nachtragsspiele auszutragen – am Sonntag (10.30 Uhr) gegen Dübendorf – und kann so seine vorteilhafte Position ausbauen.

FRVZ Cup aus in der 3. Runde ....!

Matchbericht Homepage FC Niederweningen zu FVRZ-Cup Runde 3 vom 08.11.2012

 

FCN 1 (3. Liga) eliminiert 2. Liga Spitzenteam im Cup mit 4:0: Die Sensation ist vollbracht. Niederweningen hat das beste Zürcher 2. Liga Team (nach Verlustpunkten) aus dem Cup geworfen. Mit einer disziplinierten und engagierten Vorstellung ging das Heimteam als verdienter Sieger vom Platz. Der Traum von der 1. Cup Hauptrunde geht weiter.

Zu Beginn gestaltete sich das Spiel ausgeglichen, wobei der FCN die besseren Chancen hatte. Doch sowohl Raffi Muntwyler als auch Remo Riedener scheiterten. Beringen tat sich gegen die gut organisierten Wehntaler schwer. Symptomatisch für das Spiel war der Führungstreffer. Durch Pressing werden die Beringen unter Druck gesetzt. Vinci Russo nimmt dem Torwart den Ball ab und netzt per "Spitzguge" ein zum 1:0 Pausenresultat.
Beringen hat wohl mit weniger Wiederstand gerechnet und wechselt ihre Nummer 10 ein. Doch der FCN blieb ein unangenehmer Gegner und liess nur wenige Chancen zu. Und dann kam die Winzi-Show. Zwei mal den Gegner getunnelt und dann souverän zum 2:0 eingeschoben - herrlich. Beringen schwächte sich selbst mit zwei roten Karten und Marco Eschler sowie Raffi Muntwyler sorgten für das Schlussresultat.

Schaffhauser Bock vom 30.10.2012: Marco Mägerle

Marco Mägerle
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Schaffhauser Bock vom 23.10.2012; Berke Uerek

Berke Uerek
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Schaffhauser Bock vom 16.10.2012; Mägerle Dario

Dario Mägerle
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Schaffhauser Bock vom 04.09.2012: FC Beringen

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Schaffhauser Bock vom 22.08.2012: Tarkan Keles

Tarkan Keles
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Schaffhauser Bock vom 14.08.2012: Arif Sabani

Arif Sabani
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Schaffhauser Bock vom 03.08.2012: Dzevit Kadriu

Dzevit Kardiu
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Schaffhauser Bock Rückblick Saison 2011/12: Jasmin Muric

Jasmin Muric
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Schaffhauser Bock vom 15.05.2012; Ralph Huber

Ralph Huber
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Schaffhauser Bock vom 17.04.2012; Kenan Selvi

Kenan Selvi
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Bericht Schaffhauserbock vom 27.11.2012

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SN 05.12.2012

Regionaler Goalgetter: Uerek vorn....

Am Wochenende sind die letzten Meisterschaftsspiele des Jahres 2012 absolviert worden – an der Spitze der regionalen Goalgetter änderte dies aber nichts mehr.

In der zweiten Liga regional stellt Leader Beringen gleich die ersten drei Namen in der

Torschützenliste. Die mit Abstand stärkste Offensivabteilung der Liga (43 Tore) stellt mit Uerek (9), Keles (8) und Ademi (7) die Top 3 der Torjägerliste.

Bericht SN 22.10.2012

FCB bodigt FCS 2 im Derby mit 7:4

Etliche Torszenen und gar 11 Tore prägten das Zweitligaderby. Hier klärt Beringens Goalie Huber im Luftkampf.Bild Denny Phan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etliche Torszenen und gar 11 Tore prägten das Zweitligaderby. Hier klärt Beringens Goalie Huber im Luftkampf.Bild Denny Phan

 

FC Beringen heisst der Sieger des gestrigen Zweitligaderbys. Gegen den FC Schaffhausen 2 gewann das Team von Reto Colantonio mit 7:4. 2. liga regional Dass Derbys ihre eigenen Gesetze haben, davon war gestern auf dem Sportplatz Grafenstein in Beringen wenig zu sehen. Von der ersten Minute an zeigte der FC Beringen den Stadtschaffhausern auf, wieso sie in diesem Jahr um den Aufstieg mitreden wollen – im Gegensatz zum FCS 2, der gegen den Abstieg spielen muss. Nach einer halben Stunde führten die Klettgauer bereits mit 5:0. Uerek eröffnete den Torreigen nach acht Minuten, danach gelang Keles innerhalb von sechs Minuten ein lupenreiner Hattrick, ehe Ademi das Tor des Jahres erzielte mit einem Schuss aus 40 Metern über Goalie Baumann hinweg via Lattenunterkante. «In der ersten Halbzeit waren wir nicht auf dem Platz», zeigte sich FCS-Trainer Hans Stamm etwas erschüttert über die defensiven Unzulänglichkeiten seiner Schützlinge. Immerhin gelang den Schaffhausern mit dem ersten Treffer noch etwas Resultatkosmetik. So war die Luft im Derby schon früh draussen. Beringen war der jungen FCS-Equipe in allen Belangen überlegen und wurde zu seinen Toren förmlich eingeladen. Beringen zeigte grosse Spielfreude, und die ersten drei Tore waren wunderbar herausgespielt. Zudem war Beringen in den Zweikämpfen das weitaus bissigere Team, und die Elf von Reto Colantonio wollte in jeder Situation zeigen, wer die Nummer eins im Kanton ist. Zwar kamen die Gäste bis zur 66. Minute und dem verwandelten Penalty von Tranquilli nochmals auf 3:5 heran, doch erneut nutzte der neue Tabellenführer nach Verlustpunkten (Regensdorf unterlag Stäfa mit 0:3) Schaffhauser Fehler gnadenlos aus. Uerek und Ademi sorgten für die weiteren Tore der Beringer. So war der zweite Treffer Tranquillis zum 4:7-Endstand nicht mehr als Resultatkosmetik in einem ereignisreichen Derby, das die Beringer überaus verdient gewannen. «Der Sieg geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung», erklärte Stamm nach dem ersten Derby der Saison. (luk)

Bericht SN 24.10.2012

Keles holt auf, FCS-Stürmer auch interregional Spitze

 

Regionale Goalgetter

regionalfussball Nach seinem lupenreinen Hattrick innert 22 Minuten beim torreichen Schaffhauser Zweitligaderby (7:4) kommt Beringens Stürmer Keles bisher auf sechs Saisontore. Damit schloss der erfolgreichste Scorer der Saison 2010/11 (16 Tore) nach einem für seine Verhältnisse eher verhaltenen Saisonstart zu den Teamkollegen Uerek und Ademi sowie zu den FCS-Spielern Tranquilli und Martic (je 6 Tore) auf. Alle bis auf den zuletzt genannten Spieler trafen im Derby vom Sonntagmorgen doppelt – Martic blieb auch nicht ohne Torerfolg und erzielte das zwischenzeitliche 2:5. Nach zwölf Runden stellt der FC Schaffhausen in der 1. Liga Promotion mit 39 Toren die zweitbeste Offensive. Die Torschützenliste führen zwei FCS-Stürmer an – Frontino mit vereits 17 Toren vor Rossini (10). Auf Platz drei folgen Samel Sabanovic (Kriens) und Marco Aratore (Basel II) mit je acht Treffern. In der 3. Liga bleibt Torsello (SVS 2) mit sieben Toren an erster Stelle. (pas)

Bericht SN 15.10.2012

Beringens zweite Niederlage; Beringen brutal ausgekontert:  

Beringen war das bessere Team gegen Stäfa, verlor jedoch mit 1:2. Immerhin ist dank dem 2:2 von Leader Regensdorf gegen Effretikon der Rückstand auf die Tabellenspitze nur um einen Punkt angewachsen. Dabei ging Beringen durch ein Eigentor des Heimteams mit 1:0 in Führung. Nur zwei Minuten später gelang Stäfa der Ausgleich, dem jedoch der Makel einer Abseitsposition anhing. Vor allem in der Startphase verpassten es die Gäste gleich mehrmals, die Führung zu erzielen, so blieb es bis kurz vor Schluss 1:1. In der Schlussphase drängte Beringen auf den Siegestreffer, lief jedoch in der 89. Minute in einen erfolgreich abgeschlossenen Konter. (luk)

Bericht SN 25.09.2012

Beringen gewinnt; Sieg dank Einwechslung

 In einer mittelmässigen Partie dreht Beringen einen 0:1-Pausenrückstand noch in einen 2:1-Heimsieg. Damit bestätigen die Klettgauer ihren guten Lauf, es war bereits der vierte Sieg in Serie. Präsident Rolf Brachs lobte vor allem die Leistung der Einwechselspieler, die in der zweiten Halbzeit noch für die Wende sorgten. Gubser, der nach langer Verletzungspause sein Saisondebüt gab, überzeugte ebenso wie Siegestorschütze Berke Ürek. Dieser erzielte mit einem sehenswerten Kopfballheber über den Torwart hinweg den entscheidenden Treffer. Zuvor war Ademi per direkt verwandeltem Freistoss der Ausgleichstreffer gelungen. (sgm)

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