Voranzeigen und Berichte

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FC Beringen: Neuer Vorstand!

SN Bericht vom 03.09.2013

Am Freitagabend ist der neue Vorstand des FC Beringen gewählt worden. Es sind dies Hugo Bosshart, Jürg Wermuth, Corinne Maag, Harald Krämer und Ralph Heydecker (stehend, v. l.) sowie Carmen Sommerhalder, Tuncay Koç, Michèle Winterflood und Angelika Stauffer (sitzend, v. l.). Michèle Winterflood wird neue Präsidentin, derweil Rolf Brachs nach 16 Jahren in diesem Amt zurücktrat. Der scheidende Präsident versäumte es neben viel Lob für den fliessenden Übergang zum neuen Vorstand nicht, auch ein paar kritische Anmerkungen zu platzieren. Vor allem fand er deutliche Worte, was die angespannte finanzielle Lage des Vereins betrifft. Diese hat ihren Anfang genommen, als der FC Beringen 2003 die Sportplätze ohne Beteiligung der Gemeinde finanzieren musste. Die dadurch jährlich entstehenden Hypothekarlasten sind für den Verein kaum noch zu bewältigen.Bild pd

Die erste Präsidentin im Schaffhauser Fussball

 

Am 29. August tritt Rolf Brachs, Präsident des FC Beringen, nach 16 Jahren im Amt zurück. Auf ihn soll Michèle Winterflood folgen – die erste Frau an der Spitze eines Schaffhauser Fussballvereins.

 

 

Vollständiger SN Bericht klicke hier.....

 

Alter Vorstand FC Beringen bis 30.08.2013

          Stehend von links nach rechts:

          Urs Kögl (Vizepräsident/Sekretär, demissioniert), Hugo Bosshart (Leiter Spielbetrieb),

          Jürg Wermuth (Junioren-Obmann, ad interim), Kurt Kilgus (Marketing/Werbung)

 

          Sitzend von links nach rechts:

          Ralph Heydecker (Finanzen), Rolf Brachs (Präsident), Judith Schlatter (Aktuarin)

Abschliessende Stellungnahme zu Schlägerei

Der FC Beringen bedauert den Vorfall anlässlich des Hallenturniers des NK Dinamo ausserordentlich und toleriert im Verein keine Gewalt. Der FC Beringen und insbesondere der ehrenamtlich tätige Vorstand wurden durch die Vorfälle in diversen Zeitungen in Misskredit gezogen. Der FC Beringen ist ein Verein mit knapp 80 Jugendlichen und einer Aktivmannschaft, die mit Leib und Seele Fussball spielen und sich im Rahmen des normalen Spielbetriebs korrekt verhalten. Zum Fussball gehören Emotionen. Wer seine Emotionen (auch durch allfällige Provokationen) jedoch nicht im Zaum halten kann und gegen andere Spieler/Zuschauer gewalttätig wird, hat in einem Verein - auch beim FC Beringen - nichts verloren.

 

Es ist richtig, dass die Spieler - ohne Wissen des Vereins - unter dem Vereinsnamen zum Turnier angetreten sind, was jedoch entschuldbar ist, nachdem sie die Leibchen des Vereins ausleihen durften. Wie sich gezeigt hat, war dies jedoch offensichtlich ein Fehler, wobei der Verein auch keine Vereinsspieler schützen würde, die sich ausserhalb des Vereinsfussballs auf dem Fussballplatz inakzeptabel verhalten.

 

Es ist dem FC Beringen bewusst, dass die Situation beim Vorfall unübersichtlich war und sich deshalb der tatsächliche Ablauf des Ereignisses nicht mehr genau rekonstruieren lässt. Nach der vereinsinternen Anhörung der Spieler, von am Turnier anwesenden Vereinsmitgliedern sowie aufgrund einer Aussage einer unbeteiligten Person kann aus unsere Sicht keinem Spieler des FC Beringen ein untolerierbares Fehlverhalten vorgeworfen werden kann, insbesondere keine Gewaltausübung. Die Mehrheit der Spieler war überhaupt nicht in die Vorfälle involviert, sondern hat sich richtiger-weise aus dem Ganzen herausgehalten. Lediglich zwei Spieler waren zwar beteiligt, sie haben jedoch niemanden tätlich angegriffen und sich ebenfalls zurückgezogen, nachdem Zuschauer auf den Platz stürmten.

 

Wir hoffen, mit dieser Stellungnahme zur Versachlichung der Angelegenheit beitragen zu können.

 

Die Vorstandsmitglieder sowie die am Turnier beteiligten Spieler Almir Ademi, Burhan Demiri, Luca Di Leonardo, Ralf Huber, Tarkan Keles, Amel Kijametovic, Muhamed Recica.

 

Beringen, 18.01.2013

1. Stellungnahme Schlägerei Hallenturnier

Gemäss den Zeitungsberichten im Blick und den Schaffhauser Nachrichten vom 13. und 14.01.2013 kam es bei dem vom Fussballverein NK Dinamo Schaffhausen organisierten Hallentunier in Neuhausen, beim Finalspiel der Aktiven zu einer Schlägerei zwischen den Spielern und den Turnierbesuchern. Im Bericht der Schaffhauser Nachrichten (SN) ist festgehalten, dass der FC Beringen in diese Schlägerei involviert gewesen sei. Bei dieser Angabe stützte sich der Journalist ganz offensichtlich auf die Feststellung, dass sich beim in Rede stehenden Endspiel gemäss Turniertableau und der getragenen Tikots die Mannschaften des FC Beringen und der Delta GmbH gegenüber gestanden haben.

Den Verantwortlichen des FC Beringen ist es sehr wichtig festzuhalten, dass der FC Beringen an besagtem Hallenturnier offiziell nicht teilgenommen hat. So war die Turnierteilnahme in Neuhausen auch nie im Trainingsplan der 1. Mannschaft vorgesehen. Vielmehr haben sich nach ersten Erkenntnissen ein paar Aktive des FC Beringen von sich aus spontan zu dieser Turnierteilnahme entschlossen. Dabei wurde den Aktiven mangels eigener Fussballtenus auf mündliche Anfrage hin eine entsprechende Anzahl an Trikots des FC Beringen zum vorübergehenden Gebrauch abgegeben.

Der FC Beringen verurteilt den Vorfall aufs Schärfste! Wir finden es aber auch Schade, dass im vorerwähnten Zeitungsbericht der SN ohne weitergehende Recherchen kolportiert wurde, dass der FC Beringen in die Sache involviert sei. Diesbezüglich halten wir nochmals fest, dass die Turnierteilnahme ohne Kenntnis und nicht unter der direkten Verantwortung sowie Leitung des FC Beringen stattgefunden hat. Für uns ist ebensoklar, dass die verantwortlichen Personen/Spieler sich für ihre Handlungsweise zu verantworten haben.

Vereinsintern werden wir den vorliegenden Sachverhalt aufarbeiten und für die Zukunft entsprechende Massnahmen einleiten.

 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen unser Präsident, Herr Rolf Brachs, Tel. (G) 052/685'30'01, Mobile 079/406'65'00, E-Mail: rolf.brachs@shinternet.ch, gerne zur Verfügung.

 

Beringen, 14.01.2013/HB

FC Beringen

Werkstrasse 21

Postfach 25

8222 Beringen

 

info(at)fcberingen.ch

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